Internationale Pressekonferenz für eine revolutionäre Kaltplasma-Therapie für die Lunge

Rellingen, 27. Januar 2026 – Am 12.02.2026 plant die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) – vertreten durch Prof. Dr. Hortense Slevogt – gemeinsam mit dem Team des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) Braunschweig eine internationale Pressekonferenz durchführen.
Im Mittelpunkt steht die Vorstellung und wissenschaftliche Einordnung einer revolutionären Kaltplasma-Therapie zur Applikation in der Lunge.
Aus Investorensicht ist dieser Termin von außergewöhnlicher strategischer Bedeutung, da hier ein medizinischer Anwendungsbereich adressiert wird, in dem weltweit ein dringender, bislang unzureichend gelöster klinischer Bedarfbesteht: schwere Lungeninfektionen – insbesondere bei vulnerablen Patienten sowie im intensivmedizinischen Umfeld.
Die Relevanz ergibt sich insbesondere aus drei zentralen Faktoren:
- Hohe globale Krankheitslast: Lungeninfektionen und damit verbundene Komplikationen betreffen jährlich Millionen von Patientinnen und Patienten weltweit und stellen eines der entscheidenden Probleme moderner Akut- und Intensivmedizin dar.
- Wachsende therapeutische Grenzen: Die zunehmende Verbreitung antibiotikaresistenter Erreger verschärft die Situation zusätzlich und erhöht den Druck auf neue, wirksame Therapieansätze.
- Neue physikalische Behandlungsoption: Die geplante Veröffentlichung eines innovativen, physikalischen Therapieprinzips für die Lunge steht potenziell für einen Paradigmenwechsel in der Infektionsbehandlung und eröffnet die Perspektive einer skalierbaren klinischen Anwendung.
Die internationale Positionierung durch MHH und HZI unterstreicht dabei, dass es sich nicht um ein theoretisches Konzept handelt, sondern um die Bestätigung, das die klinische und regulatorische Umsetzung auf höchstem Niveau überführt wird.
Die Lunge ist international die Königsklasse
