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Die Zukunft ist da!

Plasma deaktiviert Viren, Bakterien, Keime & Sporen

JETZT werden Innovationen in der Medizintechnik möglich! Ob in der Raumluftreinigung, in der Wundbehandlung oder auch in der Intensiv-Medizin – Kaltplasma revolutioniert die Medizintechnik.

Woraus besteht Kaltplasma?

Kaltplasma ist wie ein Cocktail: Es ist ein reaktiver Mix aus Licht, UV-Strahlung, Ionen und Elektronen sowie reaktiver Sauerstoff und Stickstoff Spezies.

Was kann Kaltplasma?

Kaltplasma deaktiviert Bakterien, Multiresistente Keime, Sporen und Viren über einen physikalisch chemischen Prozess. Erste Untersuchungen am Max-von-Pettenkofer Institut haben gezeigt, dass Kaltplasma gegen Corona-Viren in Lösung wirken kann.

Welche Vorteile hat Kaltplasma?

Kaltplasma ist gasförmig und kann dadurch sehr gut auch an schwerzugängliche Stellen diffundieren und diese wirksam erreichen. Kaltplasma wirkt antimikrobiell. Kaltplasma gilt als wiederbelebend für das Zellwachstum und kann dadurch beispielsweise die Wundheilung anregen. Kaltplasmabehandlung ist unabhängig von bestehenden Resistenzen und es konnten dabei keine allergischen Reaktionen beobachtet werden. Kaltplasmabehandlung gilt als schmerzfrei. Kaltplasma deaktiviert Bakterien, Multiresistente Keime, Sporen und Viren über einen physikalisch chemischen Prozess. Erste Untersuchungen am Max-von-Pettenkofer Institut haben gezeigt, dass Kaltplasma gegen Corona-Viren in Lösung wirken kann.

Kaltes Plasma gegen das Coronavirus in ersten Tests wirksam.

Kaltes atmosphärisches Plasma – also ionisierte Luft – kann SARS-CoV-2-Viren in Zellkulturen unschädlich machen und wird daher zum Einsatz bei der Behandlung von Covid-19-Patienten getestet. Viele schwer erkrankte Covid-19-Patienten kämpfen nicht allein mit dem Coronavirus. Etwa die Hälfte der Menschen, die künstlich beat-met wurden und trotzdem verstorben sind, hatten sich während ihres Krankenhausaufenthalts zusätzlich mit gefährlichen Bakterien angesteckt. Eine Therapie mit kaltem Plasma könnte solche Superinfektionen verhindern und außerdem die Gefahr, dass sich das Krankenhauspersonal mit dem Coronavirus ansteckt, reduzieren. Darauf deuten erste vorläufige Tests, in denen kaltes atmosphärisches Plasma – also ionisierte Luft – Sars-CoV-2 in Zellkulturen unschädlich machte. Um zu klären, ob kaltes Plasma tatsächlich bei der Behandlung der Erkrankung helfen kann, wurden nun Untersuchungen sowohl in Zellkulturen als auch mit Covid-19-Patienten initiiert. Das berichtet die Max-Planck-Gesellschaft.

Wie kann Kaltplasma eingesetzt werden?

Plasma kann überall dort eingesetzt werden, wo man in der Medizin gegen Bakterien und Viren angeht oder das Zellwachstum anregen möchte.

Innovation entsteht durch die Frage:

WAS WÄRE WENN…
Das Spektrum der medizinischen Anwendung von Kaltplasma

Nehmen wir mal an…

Ein Risikopatient infiziert sich mit Corona-Viren und beginnt umgehend eine Therapie, bei der er mehrmals täglich ionisierte Luft in die oberen Atemwege appliziert bekommt. Die ionisierte Luft – das Kaltplasma – füllt die oberen Atemwege und reduziert die Corona-Viren. Somit könnten deutlich weniger Corona-Viren in die Lunge vordringen und eine massive Lungenentzündung könnte vermieden werden. Der Körper gewinnt Zeit sich gegen die verbleibenden Viren zu wehren und natürliche Abwehrkräfte aufzubauen.

  • Kaltes Plasma kann Lungenentzündungen verhindern
  • Kaltes Plasma kann SARS-CoV-2 in den Atemwegen inaktivieren
  • Kaltes Plasma kann die Überlebenschancen von Intensivpatienten erhöhen
  • Kaltes Plasma kann die mechanische Beamtungszeit von Intensivpatienten verkürzen
  • Kaltes Plasma kann somit das medizinische Personal auf der Intensivstation entlasten und die Auslastung der Intensivstation reduzieren

Eine solche Anwendung von kaltem Plasma könnte vielen Menschen das Leben retten.

VIROMED bedient den Bereich Dermatologie und Wundheilung. Der Bereich der Intensivmedizin wird ausschließlich durch terraplasma MEDICAL (www.terraplasma-medical.com) bedient.