Der Quantensprung für die Wundheilung

plasma care – Die Zukunft ist da!

  • Mobiles Kaltplasmagerät schließt Wunden schmerzfrei
  • Plasma deaktiviert Viren, Bakterien, Keime & Sporen
  • Aussage vieler Mediziner: „Man sieht die Wunde zuheilen“
  • Zur Behandlung (infizierter) chronischer und akuter Wunden mittels kaltem atmosphärischen Plasmas (CAP)
  • CE-zertifiziertes Medizinprodukt

Aktuelle Presseveröffentlichung: Kaltplasmatherapie verbessert die Abheilungstendenz bei Problemwunden

Hilft bei Wunden – aktiviert die Wundheilung

Das plasma care auf einen Blick

Aktuelle Presseveröffentlichung: Kaltplasmatherapie verbessert die Abheilungstendenz bei Problemwunden (PDF)

Das plasma care® ist ein handliches, mobil einsetzbares Medizingerät zur Behandlung von infizierten, akuten und chronischen Wunden. Es nutzt kaltes atmosphärisches Plasma um Mikroorganismen inklusive multiresistente Erreger zu inaktivieren; auch eine Stimulation der Wundheilung kann zum Teil beobachtet werden.

Sie sind Arzt oder Fachpersonal? Dann fordern Sie hier das Passwort für das plasma care an: support@viromed.de

Inaktivierung von Bakterien inkl. MRE

Plasma induzierte physikalische und chemische Prozesse verursachen winzige Poren in Zellmembranen und die reaktiven Plasmaspezies dringen in die Zellen ein. In Bakterien, wie auch multiresistenten Erregern, zerstören sie Zellstrukturen einschließlich der freiliegenden DNA, was zur Inaktivierung der Mikroorganismen führt. Antibiotika- und andere Resistenzen spielen hierbei keine Rolle.

Die Wundheilung kann angeregt werden

Zellkern und zelluläre Reparaturmechanismen schützen menschliche Zellen gegen diese zerstörerische Wirkung. In vitro wurde beobachtet, dass der durch das kalte Plasma verursachte oxidative Stress zellbiologische Überlebensmechanismen stimuliert. Dies ist eine mögliche Erklärung, für die bei einigen Patienten beobachtete, verbesserte Wundheilung.

Beispiel 1 – Postoperative Wundheilstörung

Bild-Dokumentation

Ausgangssituation
Patientin (63 Jahre), traumatische Unterschenkelamputation links, postoperative Wundheilungsstörung am Stumpf (Auflagefläche der Prothese) im Anschluss an Lappenplastik-Operation, Wunde besteht seit über 1½ Jahren. Keine Infektion.

Behandlungsüberblick

  • 9 Behandlungen (1 min/13 cm²) innerhalb von dreieinhalb Wochen durchgeführt.
  • Reduktion der Wundgröße von 2,04 cm x 1,87 cm auf 0,48 cm x 0,51 cm.

Beispiel 2 – Diabetisches Fußsyndrom (DFS)

Bild-Dokumentation

Ausgangssituation
Patient (50 Jahre, Diabetes mellitus Typ II), Diabetisches Fußsyndrom; Grenzzonenamputation der 4. Zehe links. Wundinfektion mit teilweise resistenten Coryne-bakterien, Enterokokken und Staphylokokken.

Behandlungsüberblick

  • 2 Behandlungen/Woche in den ersten 3 Wochen, anschließend alle 2-4 Wochen (9 Behandlungen in 12 Wochen) im Rahmen des Verbandwechsels in der Klinik
  • Abheilung innerhalb von 12 Wochen nach Beginn der Plasmatherapie

Beispiel 3 – Postoperative Wundheilstörung

Bild-Dokumentation

Ausgangssituation
40-jähriger Patient, männlich: Chirurgische Entfernung eines sternalen Liposarkoms mit partieller Resektion der Rippen C2-5 rechts und C2-4 links. Postoperative Wundheilungsstörung mit sternaler putrider Wundabszeßhöhle, keine Besserung nach Wundrevision und Auflage eines Wundversiegelungssystems, Bildung von nekrotischem Gewebe.

Behandlungsüberblick

  • Behandlung über 13 Wochen, durchschnittlich 3 Behandlungen/Woche
  • Während des Behandlungsverlaufs wurden die Krusten und Nekrosen regelmäßig entfernt, Nekrosestellen wurden sichtlich kleiner, die Wunde wurde flacher und schloss sich von unten, sowie vom Rand her

Kaltplasma als Lösung für die problematische Wundversorgung bei 900.000 Patienten jährlich

Laut Bundesverband Medizintechnologie leiden in rund 2,7 Millionen Menschen in Deutschland an komplexen Wunden, bei etwa 900.000 Patienten nehmen diese einen chronischen Verlauf. Die Wunden schließen sich nicht von allein. Für die Wundversorgung bietet die Therapie mit Kalt-Plasma neue Hoffnung. Hunderttausende Patienten können so ihren Krankenhausaufenthalt deutlich verkürzen.

Krankenhausinfektionen treffen 400.000 bis 600.000 Patienten pro Jahr

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts infizieren sich in Deutschland jedes Jahr 400.000 bis 600.000 Patienten neu mit Krankenhauskeimen – und 10.000 bis 20.000 versterben daran, wie eine aktuelle Schätzung zeigt. Als wesentliche Gründe dafür geben die Forscher die größere Zahl an stationär behandelten Patienten und Krankenhausbetten an. Deutschland hat in Europa die höchste Anzahl an Krankenhausbetten und die zweithöchste Anzahl an Krankenhauspatienten pro 1.000 Einwohner und Jahr. „Eine Reduktion vermeidbarer Krankenhausaufenthalte ist daher zusammen mit einer effektiven Infektionskontrolle und -prävention ein wichtiger Schritt, um die Krankheitslast zu verringern“, so RKI-Präsident Lothar Wieler.

JETZT werden Innovationen in der Medizintechnik möglich! Ob in der Raumluftreinigung, in der Wundbehandlung oder auch in der Intensiv-Medizin – Kaltplasma revolutioniert die Medizintechnik.

Aktuelle Meldungen zum plasma care

Kaltplasma – Fast wie Zauberei

Kaltes Plasma wird neben der Raumfahrt auch in der Medizin verwendet. Seit Mai werden damit am Klinikum Graz erfolgreich Wunden mit multiresistente Keimen behandelt.

Kaltes Plasma gegen chronische Wunden

Das Produkt plasma care® bringt Max-Planck-Forschung in die Klinik. Für Patienten mit offenen Wunden gibt es jetzt neue Hoffnung

Was Kaltplasma kann – Das Spektrum der medizinischen Anwendung von Kaltplasma

Vorteile des plasma care

  • Plasma inaktiviert sehr effizient Viren, Bakterien inkl. multiresistenter Erreger (z.B. MRSA) sowie Sporen
  • CE-zertifiziertes Medizinprodukt zur Behandlung (infizierter) chronischer und akuter Wunden mittels kaltem atmosphärischen Plasmas (CAP)
  • Nur 1 bis 3 Minuten pro Anwendung
  • Klinische Forschung
  • Effektive Bakterienreduktion
  • Sicher: keine Gewebeschädigung
  • Mobil einsetzbar und leicht zu bedienen

So wirkt kaltes Plasma auf Bakterien

Kaltes Plasma besteht aus teilweise ionisiertem Gas, das die Zellmembran für einige Mikrosekunden porös macht, sodass interzelluläre Strukturen einschl. der DNA zerstört werden können. Im Gegensatz dazu sind menschliche eukaryotische Zellen unter anderem durch die in einem Zellkern liegende DNA deutlich besser geschützt und werden somit nach bisherigen Erkenntnissen durch die Behandlung mit dem plasma care® nicht geschädigt. Der Patient ist weder Strahlung ausgesetzt, noch fließt Strom durch die Haut.

So wirkt kaltes Plasma auf menschliche Zellen

Menschliche Zellen sind aufgrund des Zellkerns und der zellulären Reparaturmechanismen gegen die Wirkung des Plasmas geschützt. In vitro wurde zudem beobachtet, dass der durch das kalte Plasma verursachte oxidative Stress zellbiologische Überlebensmechanismen stimuliert. Dies ist eine mögliche Erklärung für die bei einigen Patienten beobachtete, verbesserte Wundheilung.

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