VIROLACK-Tuch

  • Wirksam gegen Coronaviren
  • Langzeitwirkung mindestens 24 Monate
  • Unterbricht die Infektionskette
  • Einfache Anwendung

VIROLACK-Tuch

  • Wirksam gegen Coronaviren
  • Langzeitwirkung mindestens 24 Monate
  • Unterbricht die Infektionskette
  • Einfache Anwendung

Ausverkauft

Langanhaltender Desinfektions-Lack!

Bakterizide und viruzide Oberflächenbeschichtung

Unsere transparente, dünnschichtige und zertifizierte Beschichtung tötet 99% aller Bakterien und (umhüllte) Viren und wirkt als hocheffektiver Schutz für 24 Monate!

  • 99 % aller Viren mit Hüllen wie Influenza und Corona werden innerhalb eines kurzen Zeitfensters abgetötet

Die High-Tech-Lösung für den Alltag

Eliminiert 99% der Viren und Bakterien

Das Lacktuch geht gleich mehrfach gegen Viren & Bakterien vor: Durch die Schutzschicht aus der Nanoforschung wird das Eindringen von Viren und Bakterien in die Oberflächen verhindert. Somit können sich die Erreger nicht auf der behandelten Oberfläche festsetzen. Gleichzeitig deaktivieren die biologisch aktiven Verbindungen in der Schutzschicht die Schutzhülle der Viren.Dadurch trocknen die Viren aus und werden so unschädlich gemacht. Bekämpft aktiv: Coronaviren, Influenzaviren, gefährliche Bakterien wie S.aureus, E.coli und multiresistente Keime.

Langzeitschutz für 2 Jahre

Nur einmal Auftragen und zwei Jahre sorgenfreien Schutz genießen! Sobald die Schutzschicht aufgetragen und getrocknet ist, bleibt sie bis zu einem Jahr aktiv – ohne an Wirkung nachzulassen. Eine regelmäßige Reinigung der Flächen ist dennoch nötig, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Dies liegt daran, dass Schmutz, Fett und tote Keime die aktive Oberfläche isolieren können. Der Schutzfilm wird auch beim Säubern der Oberfläche nicht abgetragen und macht so die Reinigung der behandelten Flächen besonders einfach.

Enorme Kosteneinsparung

Neben dem hohen Zeitaufwand der regelmäßigen Desinfektion dürfen auch die entstehenden Kosten nicht außer Acht gelassen werden. Da die Anwendung des Lacktuchs im besten Fall nur einmal pro Jahr notwendig ist, sparen Sie sofort bares Geld. Ein herkömmliches Desinfektionstuch aus dem Supermarkt kostet im Schnitt 0,29 Euro. Die Wirkung lässt jedoch schon nach rund 2 Stunden nach. Für einen 24 Stundenschutz liegt man so schon bei 3,48 Euro, auf 365 Tage gerechnet sind das 1270,20 Euro. Das VIROLACK Tuch kostet nur 14,99 Euro. Mit unserem nachhaltigen Produkt spart man sich also nicht nur 99 % der Kosten, sondern auch Zeit.

Wir unterbrechen die Infektionskette

Infektionen durch SARS-CoV-2 sowie multiresistente Keime sind eine wachsende Bedrohung für die Gesundheit und das Leben der Menschen. Coronaviren können auf Oberflächen – sofern nichts unternommen wird – bis zu 9 Tagen infektiös sein. Unser Produkt VIROLACK ist eine einfach aufzutragende, dünne und transparente Beschichtung für nahezu alle glatten Oberflächen und sorgt mit seiner viruziden und bakteriziden Wirksamkeit gegen Bakterien und umhüllte Viren aus der Familie der Influenza- und Corona-Viren für das Durchbrechen von Infektionsketten.

VIROLACK unterbricht dauerhaft die Infektionsketten durch Abtötung innerhalb von 2 Stunden von 99% der Viren mit Hüllen wie Influenza und Corona sowie Bakterien.

In 3 Schritten zum Alltagshelden

1. Auftragen

Handschuhe anziehen. Die Oberfläche mit Reiniger/Alkohol gründlich reinigen und danach die Fläche mit dem Lacktuch beschichten.

2. Trocknen

Den Lack nach der Behandlung für 30 Minuten einwirken lassen und währenddessen die Oberfläche nicht berühren/benutzen.

3. Schutzschild

Nach der Einwirkzeit genießen Sie bis zu ein Jahr Schutz vor Bakterien und Viren auf der behandelten Oberfläche.

Zahlreiche Anwendungsgebiete

Das VIROLACK-TUCH eignet sich am besten für kleine, glatte Oberflächen (Türklinken, Handläufe, Fenstergriffe, Schrankgriffe). Für größere Oberflächen empfehlen wir unseren Lack in Flaschen.

Der Lack kann auf glatte Oberflächen aus Metall und einer Reihe von Kunststoffen im Innen- und Außenbereich angewendet werden. Ungeeignet für saugfähige Materialien, wie Leder und Textilien, verchromte oder polierte Oberflächen wie Armaturen, Glas, Displays oder Spiegel, sowie Oberflächen mit Lebensmittelkontakt. Vor Gebrauch Benetzbarkeit und Haftung an unauffälliger Stelle testen. Die zu beschichtende Oberflächen müssen sauber und fettfrei sein. Nicht zu beschichtende Flächen, sowie Schlösser aussparen, ggf. abkleben. Weitere Informationen siehe Applikationsvideo.

Eigenschaften, die überzeugen

  • Multiresistente Keime werden bekämpft
  • Biologisch aktiv - antibakteriell und antiviral
  • Einfach aufzutragen durch Wischen
  • Dauerhafter Schutz
  • Ergiebigkeit: 100 ml reichen für ca. 100 Türklinken oder 100 laufende Meter Handläufe
  • Schnelltrocknend - Nach ca. 20-30 Minuten grifffest
  • Wasserbasierend

Mögliche Einsatzgebiete für VIROLACK

Privathaushalte

Türklinken, Türen, Fensterhebel, Schranktür-, Schubladen-, Backofen- und Spülmaschinengriffe, Toilettensitze, -griffe, -türen etc.

Gastronomie

Türklinken, Handgriffe, Thekengeländer, Speise- & Getränkekarten, Tische, Stühle, Barhocker, Garderobenständer, etc.

Klinische Umgebungen

Krankenhausbetten, Klinken, Toilettensitze, -türen und –griffe, Griffe Krücken, Rollstühle und Rollatoren, Handläufe, Türöffner, Medikamenten- und Servierwagen, Fahrstuhltasten.

Öffentliche Verkehrsmittel

Haltestangen Bus & Bahn, Armlehnen in Flugzeugen, Griffe in Toiletten in Zug & Flugzeugen, Taxi-Türgriffe, Fahrkartenautomaten etc.

Einzelhandel

Kreditkarten-Lesegeräte, Supermarkt-Einkaufswagen, Geld-, und Parkautomaten etc.

Pflegeeinrichtungen

Betten, Klinken, Toilettensitze und -türen, Griffe, Krücken, Rollstühle & Rollatoren, Geländer im Treppenhaus, Handläufe etc.

Fitnessstudios

Griffe, Stangen bei Fitnessgeräten und Hanteln, Türklinken in Umkleidekabinen und Spinde, Griffe in Duschen und Toiletten, Toilettensitze etc.

Bildungseinrichtungen

Klinken Eingangs- und Toilettentüren, -sitze, Handläufe, Geländer, Tische, Stühle, Messgeräte, Computer etc.

Luft- und Kreuzfahrt

Relings, Türklinken, Tastern im Lift, Rezeptions-Desk, Bar-Theke, Griffen auf Sonnenliegen, uvm.

FAQ – Fragen und Antworten zu VIROLACK

Sehr gut geeignet für nicht saugfähige Oberflächen aus Metall, Keramik und vielen Kunststoffen (Benetzbarkeit und Haftung vorher prüfen). Auch geeignet zur Imprägnierung von Holzoberflächen.
Ungeeignet sind saugfähige Untergründe wie z.B. Leder und Textilien, sowie Oberflächen mit Lebensmittelkontakt.

Für VIROLACK wird die Verwendung eines langflorigen Mikrofasertuches, bzw. (für große Flächen) Wischers empfohlen. Mit dem gut benetzten (nicht durchnässten) Tuch, bzw. Wischer die Oberflächen gleichmäßig abwischen. Für kleine Flächen, wie Türklinken und Handläufe sind die fertig getränkten Lacktücher ideal.
Für die industrielle Applikation sind Wisch-, Spritz-, Tauchverfahren möglich. Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns, der VIROMED GmbH, auf.

Handschuhe, Augenschutz verwenden. Auf gute Lüftung, insbesondere bei großflächiger Anwendung achten, da in trocknerer Luft der feuchte Lack schneller trocknet.
(Anwendungs- und Sicherheitsvorschriften im Technischen Merkblatt beachten!).

VIROLACK ist innerhalb von ca. 30 Minuten oberflächentrocken und nach 24 Stunden voll belastbar.

Die Anwendung ist einfach selbst durchzuführen. Für die Applikation verwendet man idealerweise ein mit VIROLACK benetztes langfloriges Mikrofasertuch, mit dem die zu beschichteten Oberflächen gleichmäßig abgewischt werden. Ideal geeignet für kleine Flächen, wie Türklinken und Handläufe sind fertig getränkte Lacktücher. Für größere Objekte stehen für die Applikation auch zertifizierte Partner zur Verfügung. Bitte senden Sie hierzu eine E-Mail an: info@viromed.shop

Die Oberflächen müssen absolut fettfrei, sauber und trocken sein. Kurz vor dem Auftragen der Hygienebeschichtung nochmals mit einem sauberen, mit Alkohol (Spiritus)benetzen Tuch abreiben.

VIROLACK ist in ungeöffneten Gebinden mindestens 1 Jahr ab Liefertermin haltbar.
Gebinde während der Anwendung und danach verschlossen halten, Anbruch Gebinde kühl und dunkel lagern und innerhalb von 3 Monaten verbrauchen.

Die keimtötende Wirksamkeit von VIROLACK bleibt bis zu einem Jahr bestehen, abhängig von der Belastung der Oberfläche durch den Alltag und die Reinigung. Nach einem Jahr sollte die Oberfläche erneuert werden, im Falle von erkennbaren Riefen oder Risse bereits früher.

Verschmutzungen der Oberfläche, auch durch abgetötete Mikroorganismen, isolieren die Oberflächenwirkung und bieten ihrerseits wieder eine Grundlage für die Besiedelung durch Keime. Eine regelmäßige Reinigung mit Seifenlauge oder milden Haushaltsreinigern ist daher wichtig zur Aufrechterhaltung einer dauerhaften Hygiene.
Die extrem glatte, schmutzabweisende Oberfläche von VIROLACK erleichtert die Reinigung erheblich und bietet den damit beschichteten Oberflächen zusätzlichen Langzeitschutz.

Die extrem glatten, schmutzabweisenden Oberflächen von VIROLACK erleichtert die Reinigung erheblich und kann mit nicht scheuernden, milden Reinigungsmitteln gereinigt werden.
Die empfohlene Reinigung mit milder Seifenlauge oder einem alkoholhaltigen Reiniger (z.B. Frosch Fensterreiniger) genügt zur Reinigung der Oberfläche und Aufrechterhaltung der keimtötenden Wirkung.

Wenn die Oberfläche rau ist oder erkennbare Riefen oder Risse aufweist, sollte die Beschichtung erneuert werden. Ein einfacher Test ist die Wassertropfenprobe: bildet ein vorsichtig auf die saubere Oberfläche aufgesetzter Wassertropfen eine Linsenform und benetzt die Oberfläche nicht (s. Foto), so ist auch die wasser- und keimabstoßende Wirkung ebenfalls noch gegeben.

Endverbraucher, bitte über https://viromed.shop bestellen.
Industrielle Anwender bitte über info@viromed.shop Kontakt aufnehmen.

Beide Produkte sicher aufbewahren und für Kinder unzugänglich aufbewahren!
Auskunft und Hilfe über die 24 h Notrufnummer der GGIZ: +49-361-730730 und Arzt konsultieren!

VIROLACK ist gegen Viren der Corona-Familie (behüllte Viren) und gegen die zu den gefährlichsten Bakterien nach WHO –Ranking zählenden Bakterien wie E.coli, S.aureus, sowie multiresistente Bakterien (MRSA) getestet und hat seine Wirksamkeit bewiesen.

Großflächige Anwendungen fanden bereits in Gebäuden mit hohem Publikumsverkehr und hohen hygienischen Anforderungen statt: darunter Kliniken und Krankenhäusern, Pflegeheimen, Kirchen, Verwaltungsgebäuden; Kläranlagen, Wirtschaftsförderungszentren, sowie Zahnarztpraxen, Anwaltskanzleien, etc.

Hier muss zunächst zwischen desinfizierenden Oberflächen-Behandlungsmitteln unterschieden werden, die nur eine momentane oder kurzzeitige Wirkung entfalten und dauerhaften, keimtötenden Beschichtungen.

Kupfer als blankes Metall wirkt sehr gut gegen Keime, oxidiert jedoch recht schnell und überzieht sich mit einer schwarzgrünen Oxidschicht (Grünspan), die es unansehnlich macht. Dabei entsteht das einwertige, giftige Kupfer(I)oxid (Cu2O) und das schwarze, weniger giftige Kupfer(II)oxid (CuO).

Silber wird bereits seit Langem zur Desinfektion verwendet (z.B. bei Wasserfiltern, antibakterieller Ausrüstung von Kleidungsstücken etc.), wird aber insbesondere durch die provozierten Resistenzbildung bei Bakterien immer weniger eingesetzt. Um höhere Konzentrationen an Silberionen zur Bekämpfung von Viren zu erzeugen, kommen Silber-nano Teilchen zum Einsatz.

Da diese jedoch in der Lage sind, auch in menschliche Zellen einzudringen und auch die Blut-Hirnschranke zu durchdringen, sollte von deren Verwendung abgesehen werden.

UV-Licht: energiereiches UV-C Licht ist in der Lage, Keime abzutöten und wird daher u.a. zur Wasserentkeimung verwendet. Zur Vermeidung von Haut- und Augenschäden muss die Bestrahlung jedoch abgeschirmt erfolgen.

Fotokatalytisch aktive Beschichtungen basieren i.d. Regel auf Basis von (nano-) Titandioxid, die sich den Effekt der Erzeugung energiereicher Sauerstoff- und Hydroxyl-Radikale zunutze machen, die in der Lage sind, Keime zu töten. Dies funktioniert allerdings nur dort, wo intensive, direkte Strahlung auf die Oberfläche trifft; im Schatten und in der Dunkelheit funktioniert die Desinfektion nicht. Andererseits sind die bei Belichtung entstehenden Radikale so reaktiv, dass sie nicht nur Keime abtötet, sondern u.a. auch die Lackmatrix versprödet oder den Untergrund angreift.